Das Echo der Möwe. Ein Ruf, der die Weite überquert.
Eine palästinensische Familie hat ihr Zuhause im Konflikt um die palästinensischen Gebiete mehrfach verloren, mit ihm eine eigene Musikschule, Instrumente, Erinnerungen aus Jahren des Exils. Was bleibt, ist der Ruf der Möwen über der Küste, die weitertragen, egal wie oft man versucht, sie zum Schweigen zu bringen. Genau das ist die Idee hinter Sada al-Nawras: kein Almosen, sondern eine echte, eigenständige Lebensgrundlage.
Live-Unterricht in Qanun, Klavier, Klarinette und Gitarre, direkt von vertriebenen Musikerinnen und Musikern, weltweit erreichbar, persönlich statt anonym.
Unternehmen mit echtem CSR-Anspruch finanzieren konkrete Benefizformate und Auftritte, mit nachvollziehbarem, dokumentiertem Wirkungsnachweis.
Authentisches künstlerisches Material für Medien- und Kreativunternehmen, fair vergütet, mit belegbarer Herkunft statt generischem Stock-Material.
Kein Wettbewerber verbindet kulturelle Bildung, Unternehmenssponsoring und Lizenzierung gezielt mit der wirtschaftlichen Selbstständigkeit vertriebener Kulturschaffender aus Gaza und Palästina.
Das internationale Interesse an palästinensischer Kultur ist so hoch wie selten, ein fragiler Waffenstillstand lässt erstmals wieder an Wiederaufbau denken. Vorbilder wie Conflict Food zeigen: Geschäftsmodelle aus Konfliktregionen können tragfähig sein, ohne auf reine Wohltätigkeit angewiesen zu sein.
„Das Echo hört nicht auf, wenn die Quelle verstummt. Es pflanzt sich fort.“
Freiberuflicher Fachjournalist und Projektmanager mit Erfahrung in Organisationsaufbau, Digitalisierung und Prozessgestaltung. Verantwortet die rechtliche und unternehmerische Aufstellung der gUG.
Musikmanagerin und Literaturwissenschaftlerin mit Erfahrung bei GIZ und den Vereinten Nationen, zweisprachig in Deutsch und Arabisch. Persönlich wie fachlich die tragende Kraft dieses Vorhabens.
Ein Musikinstitut in Gaza, eine Familie über drei Länder verteilt, und was jetzt gebraucht wird: eine Augenoperation, Medikamente, Hörgeräte, eine eigene Wohnung in Kairo.
Zur Spendenkampagne